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by The Reformed State of Nova Hrodsk. . 32 reads.

Hrodskars šorom - Die Hrodskische Sprache

Die hrodskische Sprache ist die Amtssprache des Hrodskischen Unionsstaats und Hauptverwaltungssprache der Provinz Possaka, sowie eine anerkannte Minderheitensprache der Provinz Kurêvien innerhalb der Föderativen Republik Gavenikien. Sie wird von ca. 45 Millionen Menschen gesprochen, von denen die große Mehrheit (ca. 40 Millionen) im Hrodskischen Unionsstaat lebt. Da die Sprache außerhalb ihres Stammgebiets kaum gebraucht wird, existiert nur eine sehr kleine und unbedeutende Zahl von Sprechern, die das Hrodskische als Zweitsprache erlernt haben.

Als eine der Vyrädischen Sprachen (Von Ur-Vyräd. ‚Vurad‘ „Stammesmitglied, Genosse“) weist das Hrodskische lexikalische, grammatikalische und syntaktische Gemeinsamkeiten mit dem Tonivischem auf, welche jedoch aufgrund exogener Einflüsse benachbarter Sprachfamilien und geographisch bedingter Isolation auf den ersten Blick schwer erkennbar sind. Dennoch ist es Anfang des 19. Jahrhunderts Sprachwissenschaftlern erstmals gelungen Einzelwörter einer Vyrädischen Ursprache zu rekonstruieren.

Geschichte
Gemäß dem aktuellen Forschungsstand wird die Vyrädische Urheimat im Hadrif-Tal innerhalb des heutigen Hrodskisch-Tovinischen Grenzgebiet vermutet. Zu einem Bruch der gemeinvyrädischen Kultur kam es als südliche Stämme das Possakker Gebirge in südöstlicher Richtung überquerten und sich schließlich in den Sümpfen um das moderne Deuahrodsk niederließen. Dieser Auszug muss sich vor mindestens 2.000 Jahren zugetragen haben, denn schon aus dem 1. Jahrhundert berichtet ein gerolischer Kaufmann folgendes:

“Und wie ich weiter in den Osten vorgedrungen bin, stieß ich auf ein seltsames Volk mit noch seltsameren Sitten, welches gleich den Nordmännern [Klassische Philologen gehen hierbei von einer altertümlichen Bezeichnung für die Vyräder aus] ihresgleichen mit „Stammesbruder“ anreden, sich aber sonst in so einer Art und Weise ausdrückten, dass selbst der Kundigste unter unseren Gefährten sichtlich Mühe hatte sich mit diesen zu verständigen.“

(Aus Egh jeitli Badegi, Verfasser anonym, übersetzt aus dem Alt-Gerolischen von Nethun Oišif)

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